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Die 10 wichtigsten Facebook Grundregeln!

Das neue Web 2.0 birgt nicht nur Gefahren, Sie können auch davon profitieren: Mit diesen zehn Grundregeln machen Sie sich und Ihre Mitarbeiter fit für die Social-Media-Welt.

  1. Nur sperren reicht nicht
  2. Web-Monitoring
  3. Authentisch sein
  4. Nicht langweilen
  5. Offene Karten
  6. Keine Zensur
  7. Nicht streiten
  8. Respektieren Sie die Konkurrenz
  9. Bieten Sie Hilfe an
  10. Seien Sie erreichbar

1. Nur sperren reicht nicht

Laut einer Umfrage erlauben in den USA nur 20 Prozent der Unternehmen ihren Mitarbeitern einen uneingeschränkten Zugang zu sozialen Netzwerken. Der Rest blockiert Twitter, Facebook oder Linkedin einfach. Das stoppt aber noch lange nicht die Kommunikation: Denn wenn auf dem Firmen-PC Facebook gesperrt ist, kann der Mitarbeiter immer noch auf sein iPhone zurückgreifen und trotzdem über den Chef lästern...

Deshalb machen Sie besser Ihre
Mitarbeiter zu aktiven Bloggern – nach Ihren Regeln!

2. Web-Monitoring

Auch wer selbst nicht twittert oder bloggt, sollte im Auge behalten, was andere über die eigene Firma oder das eigene Produkt zu sagen haben. Das geht durch automatisiertes Suchen recht einfach. Einfaches Beispiel: Bei search.twitter.com den eigenen Firmennamen eingeben und anschließend rechts oben "Feed for this query" anklicken – so wird die Suche als RSS-Feed gespeichert. Neueste Suchergebnisse trudeln automatisch ein – und Sie können schnell auf Kritik oder Anregungen reagieren.

Wir von Platform 8 übernehmen gerne diesen Service für Sie.

3. Authentisch sein

Die Scheu vor den neuen Diensten ist so groß, dass viele Firmen lieber PR-Profis bloggen lassen, anstatt Mitarbeiter. So klingt jeder Beitrag gleich, Meinungen gehen verloren, Vielfalt ebenso. Blogs und Podcasts leben aber davon, dass hier verschiedene Menschen zu Wort kommen und authentisch ihre Sicht der Dinge darstellen. Dadurch gewinnt Ihre Firma an Glaubwürdigkeit – aber nur wenn Sie den Mitarbeitern Freiheiten einräumen.

Ein gutes Beispiel hierfür ist
der Zalando Blog.

4. Nicht langweilen

Seien Sie doch ehrlich: Würden Sie die Lobhudeleien der PR-Abteilung einer anderen Firma freiwillig in Ihrer Freizeit lesen? Sicher nicht. Also vermeiden Sie es auch selbst, ihre Leser oder Hörer zu langweilen. Die neuen Medien sind nicht dafür da, ewig gleiche Werbeslogans zu verbreiten. Denken Sie immer darüber nach: Was bietet dem Leser einen wirklichen Mehrwert? Was würden Sie selbst gerne von einer anderen Firma erfahren?

Wir sorgen dafür, das immer der Mehrwert
für den Fan im Vordergrund steht.

5. Offene Karten

Ein bekannter Fall: Nestlé. Um das eigene Image aufzupolieren, lud der Schweizer Lebensmittel-Gigant 20 führende US-Blogger zu einem Luxus-Wochenende nach Kalifornien ein. Als die Einladung öffentlich bekannt wurde, hagelte es Kritik, auch in traditionellen Medien. Daher: Vor allem im Internet immer mit offenen Karten spielen, sonst geht der Schuss nach hinten los.

Platform 8 sorgt für Transparenz
in allen Bereichen.

6. Keine Zensur

Da wagt es ein junger Wilder, Ihre Firma durch einen Blog-Kommentar in den Dreck zu ziehen? Auf Ihrer eigenen Webseite? Natürlich ist der erste Impuls: Löschen. Aber Vorsicht, Blogger werden Ihnen das als Zensur auslegen, und schon droht noch mehr Ärger. Legen Sie sich daher ein dickes Fell zu. Löschen sollten Sie einen Kommentar nur dann, wenn es sich um einen klaren Regelverstoß handelt, wenn der Schreiber sich beispielsweise rassistisch äußert oder sexuelle Anspielungen macht. Auf Kritik konstruktiv zu reagieren, wird Ihnen dagegen ermöglichen, eine hilfreiche und loyale Community aufzubauen, die mit Störenfrieden leicht fertig wird.

Wir finden dabei die richtigen Worte.

7. Nicht streiten

Der Tonfall mancher Kommentatoren stachelt geradezu einen Streit an. Und genau das wollen auch manche Internetnutzer: Streit. Die so genannten Trolle wollen Dampf ablassen und provozieren so lange, bis jemand darauf anspringt. Auch hier gilt: Sachlich bleiben, nicht auf Provokationen eingehen.

Platform 8 ist hierbei der perfekte Puffer. Wir haben breite Schultern!

8. Respektieren Sie die Konkurrenz

Eben mal auf das Blog des Mitbewerbers surfen und unter falschem Namen einen bösen Kommentar schreiben. Verständlich, dass es Sie manchmal in den Fingern juckt, genau das zu tun. Aber die Gefahr ist groß, dass Sie enttarnt werden – dann drohen Gesichts- und Imageverlust.

Wir prüfen dagegen, wer bei Ihnen
so alles schreibt!

9. Bieten Sie Hilfe an

Lassen Sie Ihre Mitarbeiter nicht mit dem Internet allein. Stellen Sie einen Ansprechpartner in Ihrem Unternehmen zur Verfügung, der Rückfragen der Mitarbeiter beantworten kann und darf. Dieser sollte sich genau mit den Social-Media-Richtlinien Ihres Unternehmens auskennen und in Zweifelsfällen Entscheidungen treffen können.

Gerne schulen wir den
Ansprechpartner in Ihrem Haus.

10. Seien Sie erreichbar

In der Regel tauchen immer die gleichen Fragen von Kunden auf. Stellen Sie eine FAQ-Sammlung der häufigsten Fragen zusammen und machen Sie diese öffentlich. So können bloggende Mitarbeiter darauf verweisen und interessierte Leser direkt an Ihre Firmenseite weiterleiten. Auf Ihrer Firmenseite sollten zudem leicht auffindbare Kontaktdaten stehen, damit Kunden oder Interessierte Sie erreichen können.

Wenn Sie es nicht sind oder
sein können – wir sind es!

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